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Fakultät Maschinenbau

Forschung an der Schnittstelle von Energie und Verkehr: Erste TRR-391-Konferenz in Recklinghausen

Professor Clausen hält ein Mikrofon. Hinter ihm ist das Bild einer Präsentation zu sehen. © ITL​/​TU Dortmund
Vom 10.06. bis 12.06. fand im Umspannwerk in Recklinghausen die erste Konferenz des TRR 391 statt, an der Professor Uwe Clausen,Maximilian Mowe und Patrick Buhle teilnahmen.

Vom 10.06. bis 12.06. fand im Umspannwerk in Recklinghausen die erste Konferenz des TRR 391 statt, an der Professor Uwe Clausen, Maximilian Mowe und Patrick Buhle teilnahmen. Die außergewöhnliche Kulisse der historischen Industrieanlage bot nicht nur Raum für einen intensiven wissenschaftlichen Austausch über die bisher erarbeiteten Ergebnisse des TRR, sondern ermöglichte den Teilnehmenden auch, in den Pausen die Ausstellung zur Geschichte der Elektrizität zu erkunden.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen statistische Methoden  und deren Anwendung auf zentrale Fragestellungen in den Bereichen Energie und Verkehr. Die Veranstaltung bot zudem eine hervorragende Gelegenheit, bestehende Kooperationen zwischen den Teilprojekten des TRR 391 zu stärken und neue gemeinsame Forschungsansätze zu diskutieren. Professor Uwe Clausen unterstützte bei der Moderation der Session „Open Problems in Energy & Transport“, in der aktuelle Herausforderungen sowie offene Forschungsfragen an der Schnittstelle von Energie- und Verkehrssystemen diskutiert wurden.

Maximilian Mowe steht vor einem Poster an einer Leinwand © ITL​/​TU Dortmund

Darüber hinaus präsentierte Maximilian Mowe ein Poster mit dem Titel „Experimental Design for the Simulation of Logistical Terminals“, im Zuge dessen aktuelle Forschungsarbeiten des Instituts für Transportlogistik vorgestellt und mit Forschenden aus unterschiedlichen Fachrichtungen diskutiert wurden.

Ein Straßenbahnwaggon steht im Umspannwerk in Recklinghausen © ITL​/​TU Dortmund

Der TRR 391 „Raum-zeitliche Statistik für die Energie- und Transportwende“ bündelt die Expertise verschiedener Forschungseinrichtungen, um neue statistische Methoden für die Energie- und Verkehrswende zu entwickeln. Ziel ist es, komplexe Systeme besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen unter Unsicherheit zu unterstützen. Gefördert wird das Forschungsvorhaben durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Wir bedanken uns für die gelungene Veranstaltung und die Möglichkeit, erste Forschungsergebnisse zu präsentieren sowie wertvolle Impulse für die weitere Zusammenarbeit im TRR 391 gewinnen zu können.

Wir bedanken uns für die gelungene Veranstaltung und die Möglichkeit, erste Forschungsergebnisse zu präsentieren sowie wertvolle Impulse für die weitere Zusammenarbeit im TRR 391 gewinnen zu können.

Menschen stehen in einem Raum und gucken auf mehrere Leinwände. © ITL​/​TU Dortmund